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		<title>Junge-Union-Südwestfalen</title>
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		<description>Die neuesten News von Junge-Union-Südwestfalen</description>
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			<title>Junge-Union-Südwestfalen</title>
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			<description>Die neuesten News von Junge-Union-Südwestfalen</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 22 Mar 2010 12:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Südwestfalen: Jungen Union setzt Zeichen für A46 und FELS-Umgehungsstraße</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2010/03/22/suedwestfalen-jungen-union-setzt-zeichen-fuer-a46-und-fels-umgehungsstrasse.html</link>
			<description>Warstein. Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl fand der 2. Südwestfalentag der Jungen Union in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Warstein.</b> Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl fand der 2. Südwestfalentag der Jungen Union in Warstein statt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Dass es den jungen Christdemokraten um ihren Bezirksvorsitzenden Paul Ziemiak&nbsp;sehr ernst war, zeigte sich nicht zuletzt daran, dass sie Gastredner Lutz Lienenkämper, NRW-Minister für Bauen und Verkehr, einen Leitantrag über dringende Infrastrukturmaßnahmen in der Region mit auf den Weg gaben. Explizit sprachen sie sich in ihrem Antrag für den Weiterbau der A 46 zwischen Hemer und Arnsberg und den Bau der Fels-Umgehungsstraße im Wittgensteiner Land aus. D</p>
<p class="bodytext">„Wir können die Krise in Deutschland nur meistern, wenn wir besser als unsere Konkurrenten sind&quot;, machte der Minister in seiner Rede die Priorität von Standortfaktoren deutlich. Der besonderen Förderung gelte der Mittelstand: „Hier liegen 70 Prozent der regionalen Arbeitsplätze!&quot; </p>
<p class="bodytext">Wichtig sei es weiterhin, „anständige Transportwege&quot; zu schaffen und dem „Recht der Menschen auf Mobilität&quot; Rechnung zu tragen. Lienenkämper versprach die Projekte A46 und FELS auf Landesebene weiter voran zu treiben. </p>
<p class="bodytext">Der Minister warb außerdem darum, Infrastrukturmaßnahmen künftig nach Bedarf zu fördern: „Wir müssen Infrastruktur nicht nach Himmelsrichtungen sondern nach Bedarf fördern, und der ist in NRW am größten!“</p>
<p class="bodytext">Bezirksvorsitzender Paul Ziemiak&nbsp;unterstrich vor allem die Brisanz des Themas „Infrastruktur&quot; für die Region: „Wir wollen nach unserem Studium oder Ausbildung in die Region zurückkommen. Aber für die Unternehmen hier ist es einfach schwer, wettbewerbsfähig zu sein. Arbeit ist auch Lebensqualität! Diese Lebensqualität müssen wir für unsere Region weiter fördern und ausbauen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:56:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>2. Südwestfalentag in Warstein</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2010/03/03/2-suedwestfalentag-in-warstein.html</link>
			<description>Am 13. März findet unter dem Motto &quot;Zukunftsfähige Infrastruktur für eine starke Region&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 13. März findet unter dem Motto &quot;Zukunftsfähige Infrastruktur für eine starke Region&quot; der 2. Südwestfalentag statt. Gastgeber ist in diesem Jahr der Stadtverband der Jungen Union Warstein. Erwartet werden über 150 Gäste und Delegierte die gemeinsam über den Leitantrag für eine zukunftsfähige Infrastruktur diskutieren wollen. Kern der inhaltlichen Debatte werden der Weiterbau der A46 zwischen Hemer und Arnsberg, sowie der Bau der Umgehungsstraße FELS im Wittgensteiner Land sein.</p>
<p class="bodytext">Hauptredner der Veranstaltung wird der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Lutz Lienenkämper MdL sein.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Einladung findet sich <a href="fileadmin/User_download/PDF/Einladung_SWF_Tag_web.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Südwestfälisches Wirtschaftssymposium mit Ministerin Christa Thoben</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2010/01/14/erstes-suedwestfaelisches-wirtschaftssymposium-mit-ministerin-christa-thoben.html</link>
			<description>Kirchhundem.Am Mittwoch, dem 13. Januar, startete im Kirchhundemer Stammhaus der Mennekes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Kirchhundem.</b><br />Am Mittwoch, dem 13. Januar, startete im Kirchhundemer Stammhaus der Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG auf Initiative der Jungen Union ein „Erstes Südwestfälisches Wirtschaftssymposium“. Thema: ‚STARKER MITTELSTAND – STARKES SÜDWESTFALEN’. Als Referentin konnte Christa Thoben gewonnen werden, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW. Die Gesprächsrunden der Jungen Union zur Wirtschaft Südwestfalens insgesamt wollen das Selbstbewusstsein, das Selbstvertrauen und den Zusammenhalt der Region stärken. </p>
<p class="bodytext">Für den Start in die Runde war Mennekes die ideale Plattform. Das stetig gewachsene Markenunternehmen, von Aloys Mennekes buchstäblich aus dem Nichts geschaffen, wird in diesem Jahr stolze 75 Jahre alt, produziert Industriesteckvorrichtungen, hat weitere Standorte in Sachsen und in China - dort ausschließlich für den chinesischen Markt, agiert weltweit und ist als Generationen übergreifender Familienbetrieb ein geradezu klassischer Mittelständler. „Damit ist Mennekes typisch für die durch den Mittelstand markant geprägte Wirtschaftstruktur Südwestfalens und bot für das Thema ‚Mittelstand in Südwestfalen’ ein inspirierendes unternehmerisches Ambiente“, so Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union Südwestfalen, am Rande des Symposiums. Nach dem Empfang der Gäste um 12:30 Uhr und der sich anschließenden Betriebsbesichtigung eröffnete um 14:00 Uhr der Vortrag der Ministerin das Symposium. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach der Vorlage aus der Politik rückte das Thema zur Diskussion auf das Podium. Es diskutierten Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union Südwestfalen, Dr. Matthias Heider, CDU-MdB, Unternehmenschef Walter Mennekes, sein Sohn Christopher Mennekes, Geschäftsführer der MENNEKES Niederlassung in England, sowie der Geschäftsführer Marketing und Vertrieb des Mennekes - Unternehmens Andreas Sprecker. </p>
<p class="bodytext">Die Runde moderierte der Chefredakteur der Westfalenpost Bodo Zapp. Die Teilnehmer diskutierten vor über 80 geladenen Gästen sowie den jungen Azubis des Unternehmens je aus ihrer Sicht engagiert die langfristigen Perspektiven zu Wettbewerbsvorteilen für die Region Südwestfalen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine Bilderstrecke ist <a href="deine-ju/downloads/bilderstrecke-suedwestfaelisches-wirtschaftssymposium.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >hier</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Südwestfälisches Wirtschaftssymposium</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2010/01/05/erstes-suedwestfaelisches-wirtschaftssymposium.html</link>
			<description>Am Mittwoch, den 13.01.2010 findet das erste Südwestfälische Wirtschaftssymposium bei der Firma...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Mittwoch, den 13.01.2010 findet das erste Südwestfälische Wirtschaftssymposium bei der Firma Mennekes Elektrotechnik GmbH &amp; Co. KG in Kirchhundem statt. Neben einer Werksbesichtigung und einer Podiumsdiskussion wird die Minsterin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Christa Thoben sprechen.<br /><br />Hierzu laden wir alle Interessierten herzlichen an. Weitere Einzelheiten können der <a href="fileadmin/User_download/PDF/jun_einladung_140_web.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Einladung</a> entnommen werden.</p>
<p class="bodytext"> Wir bitten um vorherige Anmeldung an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xjsutdibguttznqptjvnAkv.tvfexftugbmfo/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >wirtschaftssymposium[at]ju-suedwestfalen.de</a>.</p>
<p class="bodytext"><br />Um die Anreise zu erleichtern, findet sich <a href="fileadmin/User_download/PDF/MENNEKES_Wegbeschreibung.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >hier</a> eine Anfahrtsbeschreibung. Auf Anfrage ist auch ein Abholservice am Bahnhof in Lennestadt-Altenhundem möglich. Dazu bitte auch eine E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xjsutdibguttznqptjvnAkv.tvfexftugbmfo/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >wirtschaftssymposium[at]ju-suedwestfalen.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frohe Weihnachten!</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2009/12/21/frohe-weihnachten.html</link>
			<description>.... und ruhige und gesegnete Tage zwischen den Jahren wünscht die Junge Union Südwestfalen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">.... und ruhige und gesegnete Tage zwischen den Jahren wünscht die Junge Union Südwestfalen!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 18:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beeindruckende Veranstaltung mit jüdischem Zeitzeugen</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2009/11/24/beeindruckende-veranstaltung-mit-juedischem-zeitzeugen.html</link>
			<description>Schmallenberg.Anlässlich des 9. November 1938 veranstaltete der Bezirksverband der Jungen Union...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Schmallenberg.</b><br />Anlässlich des 9. November 1938 veranstaltete der Bezirksverband der Jungen Union Südwestfalen gemeinsam mit dem Gemeindeverband der Jungen Union Ense ein beeindruckende Veranstaltung mit dem jüdischen Zeitzeugen Carl Heinz Kipper. </p>
<p class="bodytext">Die jungen Christdemokraten lernten dabei eine herausragende Persönlichkeit kennen, der man ihre 83 Jahre Lebensalter und die vielen Schicksalsschläge nicht ansieht, die sie erlebte. Vielmehr noch: Carl Heinz Kipper zeigte sich lebensfroh und humorvoll und konnte alle Zuhörer im gut gefüllten Seminarraum mit seiner Lebensgeschichte bewegen.</p>
<p class="bodytext">Der gebürtige Iserlohner wuchs zunächst wie jedes andere Kind in seiner Heimat-stadt auf und wurde sogar auf Wunsch des Vaters katholisch getauft. Durch die Religionszugehörigkeit seiner Mutter war er aber zugleich jüdisch und wurde der Tradition gemäß beschnitten. Das Wort „Jude“ hörte er allerdings zum ersten Mal als Schüler in der achten Klasse, als seine Mitschüler plötzlich anfingen ihn zu meiden, weil ihre Eltern ihnen den Umgang mit ihm verboten hatten.</p>
<p class="bodytext"> Auch, wenn er dies zunächst nicht verstehen konnte, merkte Carl Heinz Kipper immer stärker, was seine Religionszugehörigkeit für ihn unter der nationalsozialistischen Herrschaft bedeutete: Er wurde in der ersten Stunde aus dem Gymnasium geworfen, obwohl er ein sehr guter Schüler war und in der nur mit Glück erhaltenen Lehrstelle bekam er Ohrfeigen und Tritte von seinem Ausbilder.S </p>
<p class="bodytext">Sehr detailliert schilderte der Zeitzeuge die Geschehnisse in der Nacht des 09. November 1938, der Reichspogromnacht, in der er sich als Zwölfjähriger aus dem Haus schlich und die Iserlohner Synagoge in Flammen sah, während die Feuerwehr nur dafür sorgte, dass umliegende Häuser schadlos blieben. Bald darauf wurde seine Mutter in das KZ Theresienstadt deportiert und entkam der Ermordung am Ende nur, weil sie im Gefängnis innerhalb des Konzentrationslagers „vergessen“ wurde, als alle anderen aus ihrer Unterkunft zur „Vergasung“ abgeholt wurden. </p>
<p class="bodytext">Von seinen 64 Angehörigen überlebten nur sechs die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes. Nach der Verhaftung von Carl Heinz Kipper selbst wurde Iserlohn für „judenfrei“ erklärt. Er musste in der Nähe von Fulda in einem Salzbergwerk 14 bis 16 Stunden am Tag arbeiten. Der angeordneten Erschießung entging er kurz vor Kriegsende nur um Sekunden, da sich die beauftragten Soldaten vor einem Bombenangriff in Sicherheit brachten.</p>
<p class="bodytext"> Nach dem Krieg überredete er seine Mutter, Deutschland nicht zu verlassen und schrieb erst spät seine Erinnerungen im Buch „Onkel Willi, warum weinst Du?“ nieder. Seit vielen Jahren ist er nun unterwegs, um jungen Menschen die Geschehnisse der Zeit nahe zu bringen und forderte auch die JU-Mitglieder -nachdem er ihre zahlreichen Fragen beantwortet hatte- auf: „Helfen Sie mit, dass so etwas nie wieder passiert!“.</p>
<p class="bodytext"> Auch der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Südwestfalen, Paul Ziemiak, und der Vorsitzende der Jungen Union Ense, Heinrich Frieling, zeigten sich beeindruckt: „Wir alle kennen die schrecklichen Tatsachen aus den Geschichtsbüchern und verschließen uns ihnen nicht. Aber die Geschichte eines Menschen zu hören, der das alles selbst erlebt hat, eröffnet auch uns eine ganz andere, weitergehende Wahrnehmung. So etwas vergisst man nicht!“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knips Dich freiwillig!</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2009/11/11/knips-dich-freiwillig.html</link>
			<description>Du bist ehrenamtlich aktiv und hast ein Gespür                für schöne Fotos? Oder Du hast...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Du bist ehrenamtlich aktiv und hast ein Gespür                für schöne Fotos? Oder Du hast einfach nur einen Schnappschuss                von Deiner letzten JU-Veranstaltung in der Schublade liegen? Dann                her damit. Wir suchen die besten Bilder zum Thema „Knips Dich                freiwillig“. Ganz gleich wie und wo Du Dich engagierst. Wir                wollen wissen, welches Bild Du im Kopf hast, wenn Du an ehrenamtliches                Engagement denkst. Dabei ist es egal, ob das Bild Dich oder Deine                Freunde zeigt, ob Du den Gartenzwerg des Kleingärtnervereins                oder eine Schlammschlacht der letzten Kinderfreizeit fotografierst.                Deiner Phantasie sind bei diesem Wettbewerb keine Grenzen gesetzt.</p>
<p class="bodytext">Die JU Südwestfalen unterstützt diese Idee des Zentrums für Nonprofit-Management. Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.knips-dich-freiwillig.de" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >knips-dich-freiwillig.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Themenabend zum 9. November 1938</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2009/11/05/themenabend-zum-9-november-1938.html</link>
			<description>Zur Erinnerung an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 veranstaltet die Junge Union...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Erinnerung an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 veranstaltet die Junge Union Südwestfalen gemeinsam mit dem Gemeindeverband der JU Ense einen Themenabend im sauerländischen Bad Fredeburg. Dazu ist es der JU Südwestfalen gelungen, den jüdischen Zeitzeugen und Schriftsteller Carl-Heinz Kipper zu gewinnen. </p>
<p class="bodytext">Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet statt am <b>Freitag, 13. November 2009 im Landerlebnishof Schmidt-Mühle, Leißenstraße 1 in 57392 Bad Fredeburg.</b><br />Carl-Heinz Kipper, Jahrgang 1925,&nbsp; hat die NS-Zeit unter glücklichen Umständen überlebt und sieht es jetzt als seine Lebensaufgabe an, daran mitzuwirken, dass so etwas nie wieder passieren kann.<br />Die Arbeit des engagierten Carl-Heinz Kipper wurde mit zahlreichen Auszeichnungen und Preisen gewürdigt. Zuletzt wurde er im Oktober dieses Jahres mit dem „Goldenen Hammer 2009“ durch Minister Armin Laschet ausgezeichnet.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/User_download/PDF/Einladung_Onkel_Willi_warum_weinst_Du__1_.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Einladung (PDF)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Fabri mit bestem Ergebnis in CDU Bezirksvorstand gewählt</title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2009/11/04/thomas-fabri-mit-bestem-ergebnis-in-cdu-bezirksvorstand-gewaehlt.html</link>
			<description>Siegen.Auf dem Bezirksparteitag der CDU Südwestfalen ist der Kandidat der JU Südwestfalen, Thomas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Siegen.<br />Auf dem Bezirksparteitag der CDU Südwestfalen ist der Kandidat der JU Südwestfalen, <b>Thomas Fabri aus Wickede mit dem besten Ergebnis</b> der Beisitzer in den Bezirksvorstand der CDU Südwestfalen gewählt worden. Fabri zeigte sich hocherfreut und dankte den JU Kreisverbänden:&quot;,Gemeinsam sind wir stark' ist zwar ein Spruch der sehr häufig bemüht wird, aber er trifft nunmal - wie jetzt auf dem Bezirksparteitag - voll zu.&quot; so Fabri, der auch stellv. Kreisvorsitzender der Jungen Union in Soest ist.<br />Auch der Chef der JU Südwestfalen, Paul Ziemiak zeigte sich begeistert über das Ergebnis von Thomas Fabri: &quot;Ich freue mich sehr über das tolle Ergebnis von Thomas Fabri und gratuliere ihm im Namen des gesamten Bezirksvorstandes sehr herzlich. Herzliche Glückwünsche möchte ich natürlich auch dem ehemaligen Kreisvorsitzenden der JU HSK, <b>Matthias Kerkhoff</b>, und der Kandidatin der Senioren Union, <b>Wilma Ohly</b> aus Olpe aussprechen, die ebenfalls beide mit sehr guten Ergebnissen gewählt worden sind&quot;.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Bezirksparteitag wurden neben den Beisitzern natürlich auch der Vorsitzende neugewählt. Der <b>Landesumweltminister Eckhard Uhlenberg MdL wurde mit 98% der Stimmen</b> eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JU Südwestfalen bei Polit-Sendung &quot;Westpol&quot; im WDR Fernsehen </title>
			<link>http://ju-swf.de/home/news/datum/2009/10/27/ju-suedwestfalen-bei-polit-sendung-westpol-im-wdr-fernsehen.html</link>
			<description>Iserlohn. Anlässlich der abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen besuchte ein Team der Sendung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Iserlohn. </b>Anlässlich der abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen besuchte ein Team der Sendung &quot;Westpol&quot; des WDR Fernsehens jetzt die JU Südwestfalen bei einer Vorstandssitzung.<br />Anbei Auszüge des Berichts und der Link zur Online-Ansicht des Fernsehbeitrages: </p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Die Junge Union treffen wir in Südwestfalen, auf einem Bauernhof nahe Iserlohn. Auch hier haben sie auf unsere Frage danach, ob der Staat nur das verteilen darf, was er erwirtschaftet, eine klare Antwort: &quot;Stimmt.&quot; – &quot;Ist richtig.&quot; - &quot;Kann ich nur zustimmen.&quot;<br />Anders als die Jungliberalen ist man hier allerdings weniger zufrieden mit dem Verhandlungsergebnis aus Berlin. &quot;Es ist nicht im Sinne der Jungen Union, Steuersenkungen auf Kosten der jungen Generation zu finanzieren. Deshalb sind wir auch ein bisschen enttäuscht von der schwarz-gelben Koalition. Wir haben immer dafür gekämpft, dass es natürlich Steuerentlastungen geben soll. Für das Bierdeckelmodell von Friedrich Merz, der ja hier aus dem Sauerland kommt, haben wir gestritten, aber nicht auf Kosten unserer Generation&quot;, so Paul Ziemiak, Junge Union.<br />Bei der Jungen Union ist man enttäuscht darüber, dass Einsparungen und Reformen so wenig Platz im neuen Koalitionsvertrag gefunden haben: &quot;Wir wünschen uns Politik, in der Reformen umgesetzt werden. Das ist auch ein Punkt, bei dem unsere Partei einiges begreifen muss. Jeder muss in die Zukunft blicken, und auch jeder Rentner von heute hat Enkel. Für die möchte er auch eine lebenswerte Zukunft erhalten in Deutschland mit Gestaltungsspielräumen&quot;, findet Kristin Peitz von der Jungen Union. Seehofer, Merkel und Westerwelle wollen mit Schulden aus der Krise. Ob das klappt? Fest steht: der enorme Schuldenberg wächst erst mal kräftig weiter. Für die Jungen - keine guten Zukunftsaussichten.<br /><a href="http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbeitraege/2009/1025/schwarz_gelb_schuldenberg.jsp" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >(westpol.de)</a></p></blockquote><p class="bodytext"><a href="http://www.wdr.de/tv/fsstd-technik/redir.jsp?t=http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?p=10&amp;b=241&amp;ex=2" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Online-Ansicht des Beitrages</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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