Kirchhundem.
Am Mittwoch, dem 13. Januar, startete im Kirchhundemer Stammhaus der Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG auf Initiative der Jungen Union ein „Erstes Südwestfälisches Wirtschaftssymposium“. Thema: ‚STARKER MITTELSTAND – STARKES SÜDWESTFALEN’. Als Referentin konnte Christa Thoben gewonnen werden, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW. Die Gesprächsrunden der Jungen Union zur Wirtschaft Südwestfalens insgesamt wollen das Selbstbewusstsein, das Selbstvertrauen und den Zusammenhalt der Region stärken.
Für den Start in die Runde war Mennekes die ideale Plattform. Das stetig gewachsene Markenunternehmen, von Aloys Mennekes buchstäblich aus dem Nichts geschaffen, wird in diesem Jahr stolze 75 Jahre alt, produziert Industriesteckvorrichtungen, hat weitere Standorte in Sachsen und in China - dort ausschließlich für den chinesischen Markt, agiert weltweit und ist als Generationen übergreifender Familienbetrieb ein geradezu klassischer Mittelständler. „Damit ist Mennekes typisch für die durch den Mittelstand markant geprägte Wirtschaftstruktur Südwestfalens und bot für das Thema ‚Mittelstand in Südwestfalen’ ein inspirierendes unternehmerisches Ambiente“, so Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union Südwestfalen, am Rande des Symposiums. Nach dem Empfang der Gäste um 12:30 Uhr und der sich anschließenden Betriebsbesichtigung eröffnete um 14:00 Uhr der Vortrag der Ministerin das Symposium.
Nach der Vorlage aus der Politik rückte das Thema zur Diskussion auf das Podium. Es diskutierten Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union Südwestfalen, Dr. Matthias Heider, CDU-MdB, Unternehmenschef Walter Mennekes, sein Sohn Christopher Mennekes, Geschäftsführer der MENNEKES Niederlassung in England, sowie der Geschäftsführer Marketing und Vertrieb des Mennekes - Unternehmens Andreas Sprecker.
Die Runde moderierte der Chefredakteur der Westfalenpost Bodo Zapp. Die Teilnehmer diskutierten vor über 80 geladenen Gästen sowie den jungen Azubis des Unternehmens je aus ihrer Sicht engagiert die langfristigen Perspektiven zu Wettbewerbsvorteilen für die Region Südwestfalen.
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