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27.10.09

JU Südwestfalen bei Polit-Sendung "Westpol" im WDR Fernsehen

 

Iserlohn. Anlässlich der abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen besuchte ein Team der Sendung "Westpol" des WDR Fernsehens jetzt die JU Südwestfalen bei einer Vorstandssitzung.
Anbei Auszüge des Berichts und der Link zur Online-Ansicht des Fernsehbeitrages:

Die Junge Union treffen wir in Südwestfalen, auf einem Bauernhof nahe Iserlohn. Auch hier haben sie auf unsere Frage danach, ob der Staat nur das verteilen darf, was er erwirtschaftet, eine klare Antwort: "Stimmt." – "Ist richtig." - "Kann ich nur zustimmen."
Anders als die Jungliberalen ist man hier allerdings weniger zufrieden mit dem Verhandlungsergebnis aus Berlin. "Es ist nicht im Sinne der Jungen Union, Steuersenkungen auf Kosten der jungen Generation zu finanzieren. Deshalb sind wir auch ein bisschen enttäuscht von der schwarz-gelben Koalition. Wir haben immer dafür gekämpft, dass es natürlich Steuerentlastungen geben soll. Für das Bierdeckelmodell von Friedrich Merz, der ja hier aus dem Sauerland kommt, haben wir gestritten, aber nicht auf Kosten unserer Generation", so Paul Ziemiak, Junge Union.
Bei der Jungen Union ist man enttäuscht darüber, dass Einsparungen und Reformen so wenig Platz im neuen Koalitionsvertrag gefunden haben: "Wir wünschen uns Politik, in der Reformen umgesetzt werden. Das ist auch ein Punkt, bei dem unsere Partei einiges begreifen muss. Jeder muss in die Zukunft blicken, und auch jeder Rentner von heute hat Enkel. Für die möchte er auch eine lebenswerte Zukunft erhalten in Deutschland mit Gestaltungsspielräumen", findet Kristin Peitz von der Jungen Union. Seehofer, Merkel und Westerwelle wollen mit Schulden aus der Krise. Ob das klappt? Fest steht: der enorme Schuldenberg wächst erst mal kräftig weiter. Für die Jungen - keine guten Zukunftsaussichten.
(westpol.de)

Online-Ansicht des Beitrages


Imagefilm:



 
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