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21.02.09

Die Diskussion um das Wohl des Kindes muss im Mittelpunkt der Debatte stehen

 

Die Junge Union Südwestfalen fordert eine offene und ehrliche Debatte über den Missbrauch von Sozialleistungen zu Lasten von Kindern und stellt sich damit in der Sache hinter den JU Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder. Dazu Paul Ziemiak, Bezirksvorsitzender der Jungen Union
Südwestfalen:
„Philipp Mißfelder hat klargestellt, dass er keine Pauschalkritik an Hartz-IV-Empfängern üben wollte. Entscheidend ist jetzt, dass die Debatte in sachlichen Bahnen verläuft und sich dem Kern der Sache nähert. Die heute vom Vorsitzenden der Deutschen Kinderhilfe Georg Ehrmann gemachten Aussagen zu diesem ernsten Thema machen deutlich, dass Deutschland in diesem Bereich einen enormen Nachhol- und Handlungsbedarf hat. Gerade nach den vielen schrecklichen Vorfällen der Kinderverwahrlosung in Berlin und vielen anderen Städten im Bundesgebiet müssen Lösungen her, wie sozial benachteiligte Familien bei der Erziehung und Unterbringung ihrer Kinder vernünftig unterstützt werden können. Geld allein hilft nicht immer. Eine Möglichkeit könnte die Bereitstellung von Bildungs- und Essensgutscheinen für die Eltern sein.“


Imagefilm:



 
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